Gesichtgedicht, schlicht II

10584002_852795508098780_1638645985655083159_nDer Kollegin Frühstückskäse
lachte mit Herz.
Und wenn er dies läse,
dann käm’ zwar der Schmerz
wejen dit janze Reimjewese.

.

Doch am Ende erkennt er den Scherz.

Spam ist nicht nur ein Palindrom VII

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Gesichtgedicht, schlicht

IMG-20140924-00182Mein Kumpel, Mister Spiegelei,
ist heute angefressen.
Der Grund: Er sah schon allerlei,
nur Hessen –
das war nicht dabei.

.

Drum wird er jetzt gegessen.

Schneckenschmaus

Ende der Woche will ich nochmal hin zu der Stelle. Denn bei uns wird aufgegessen!

Schneckenschmaus

Umbau’n lohnt sich nicht

Es war eine fixe Idee, und ich hätte ihr nicht trauen dürfen.

Schraube locker? 179/365

Foto: Dennis Skley via Flickr unter CC-Lizenz by-nd

Lange schon hatte ich mir vorgenommen, den Kühlschrank umzubauen. Statt nach rechts sollte er nach links öffnen. Und just heute schwebte mir die Heimwerker-Muse auf die Schulter, und sie flüsterte verführerisch: “Tu es heute, Baby!”

Ein kaltes Herz, wer hier abzulehnen in der Lage ist. So schraubte ich … [... ja wo schraubt er denn?]

1988 hatten sie noch Reserven: Jugendliche in Neubrandenburg

datzeberg

Sie leben in einer für uns fremden Gesellschaftsordnung. Dennoch: Wir hatten keine Mühe, uns zu verstehen.

Im Mai 1988 ist ein Filmteam des SWR nach Neubrandenburg gekommen, um Jugendliche in ihrem Alltag zu filmen. Damals lebten hier etwa 85.000 Einwohner, das Durchschnittsalter betrug etwa 30 Jahre, was selbst für damalige Verhältnisse sehr wenig war und Neubrandenburg (“eine kleine Großstadt, oder vielmehr eine große Kleinstadt”) zur damals jüngsten Stadt der DDR machte.

Herausgekommen ist der dreiviertelstündige Film … [... hier geht’s weiter!]

Vor 24 Jahren in Neubrandenburg: Die große Zeit der Teppichhändler

Teppichausstellung

Eine Anzeige im Nordkurier aus dem Jahr 1990. Und als wir dann westdeutsche Teppiche hatten, kamen Einigkeit und Recht und Freiheit.

Ausgebuddelt: Rostzettel

Stahlhandel

Ich finde das sehr beruhigend. Da findet man ein altes, rostiges Dingens und fragt sich natürlich: Was ist das? Wo kommt das her? Und hat das eine Internetseite?

Es hat. Dort steht dann zum Beispiel, dass im Hause Stahl derselben Stahlfirma steckt, die auch die A20 gebaut hat. Der kann ja wohl nicht ganz so schlecht sein, denkt man dann, und freut sich ein wenig.

(Was soll das? Und gibt’s da noch mehr von?)

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