Der Prokrastinations-Tipp zum Jahresende: Caustic

Und jahresabschließend noch ein kleiner Tipp für musikliebende Menschen mit Internetzugang und viel Zeit an, zwischen und nach den Feiertagen. Denn es gibt da ein Ding – früher hätte man ja „Programm“ gesagt, heute würde man es „App“ schimpfen –, mit dem Frickelfuzzis ganz vortrefflich Musik machen können.

Das Ding heißt Caustic und ist hier zu bekommen. Ganz unten auf der verlinkten Seite gibt’s das Teil auch für Windows, weil der Spaß am Tablet oder Smartphone wurstfingerbedingt durchaus endlich ist. Es hat viele Aufnahmespuren und diverse Synthesizer-Module und natürlich einen Mixer samt Effekten und einen Sequenzer und ganz viele kleine bunte Knöpfe, an denen man stundenlang herumdrehen kann (Screenshots und Videos von dem Spaß gibt’s hier auf der App-Seite).

Ein kleines selbst zusammengestückeltes Musikbeispiel folgt anbei. Es heißt „Dreizehn Töne“, weil von c bis h jeder der zwölf Halbtonschritte einer Oktave mal Bass sein durfte und durch einen Anflug von Spendabelität noch einer draufgelegt wurde. Allen Lieben wünsche ich jedenfalls ein sanftes Weihnachten und ein prima 2014!