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Neubrandenburg Politik

Transitzone

Was in der großen Politik noch beraten und diskutiert wird, haben wir hier bei uns in Neubrandenburg längst eingerichtet. Gleich um die Ecke gibt es eine der größten Transitzonen in der Ihlenfelder Vorstadt. Und das ist richtig und wichtig, wird doch die Zahl der Durchreisenden von Tag zu Tag größer.

Die Gegend sieht sich in den letzten Tagen einer wahren Migrantenwelle ausgesetzt. Die Refugees, größtenteils Klimaflüchtlinge, wollen allerdings nicht lange bleiben, sondern sich nach einer kurzen Rast schnell wieder aufmachen und in wärmere Länder durchschlagen.

Besorgte Anwohner mussten bereits mehrere kritische Situationen in der Transitzone feststellen. So führten Probleme bei der Schlafplatzzuteilung und Essensausgabe wiederholt zu lautstarkem Streit unter den Geflüchteten. Besonders die jungen, männlichen Flüchtlinge taten sich schwer damit, mit dem Leben auf engstem Raum klarzukommen.

Einem investigativen Kamerateam ist es jetzt erstmals gelungen, Aufnahmen aus der Transitzone zu machen. Wie die Bilder zeigen, verstehen es die meisten Flüchtlinge meisterhaft, sich in der unübersichtlichen Zone bestens zu tarnen. Deutlich wird aber auch, was für einen Riesen-Krach die Viecher produzieren:

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