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Aufgelesenes vom 6. Juli 2011 bis 16. Juli 2011

Aus Gründen hebe ich mir einige Lesezeichen auf. Man weiß ja nie, wozu man die noch mal brauchen könnte.

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Familie Musik sl.

Zur Konferenz in Rostock – Das Mixtape für den Sommerurlaub 2011

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foto:cassettes

Seit einigen Jahren frickele ich für den Sommerurlaub einen bunten Strauß luftiger Melodeien zu einem halbamtlichen Familien-Mixtape zusammen. Das kann man schnell haben – ab in den Musikmarkt, Doppel-CD kaufen, fertig –, das kann man aber auch selbst machen.

Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.

Denn so ein Mixtape für die ganze Familie ist eine Art eierlegende Wollmilchsau. Es muss alles können, darf aber nicht zu überladen sein. Schließlich ist Urlaub, niemand soll verärgert werden, aber alle wollen im Auto gute Musik hören. Und deshalb gibt es – schließlich sind wir in Deutschland – einige Richtlinien:

  1. Pflicht sind ein paar fröhliche Kinderlieder zu Beginn. Gibt es die nicht, lautete die Quittung: „Ooaaah, nicht schon wieder die blöde Erwachsenenmusik!“ Und der kleine König rockt!
  2. Immer mal wieder eine deutschsprachige Musik-Insel einstreuen; ich wäre ja auch sauer, hörte ich andauernd Musik mit Texten, die ich nicht verstehe. Wobei, „verstehen“ und „Grönemeyer“ ist dann auch schon wieder ein Thema für sich.
  3. Nur in Ausnahmefällen die Fünf-Minuten-Schallgrenze für einen Song überschreiten. Gefällt mal einer nicht, dauert’s dann wenigstens nicht lange bis zum nächsten. „Stand up“ von The Prodigy (5:30) ist jedoch allerdings eine prima Ausnahme.
  4. Mit dem ggN anfangen, mit dem kgV enden. Der größte gemeinsame Nenner, „die Sicheren“, für die schwierige Anfangshalbestunde, das kleinste gemeinsame Vielfache, „die Speziellen“, fürs Ende. In diesem Fall heißt das: Von The Killers bis hin zu IFA Wartburg.
  5. Der eigene Musikgeschmack darf nicht gänzlich aufgegeben, jedoch auch nicht zum einzigen Gradmesser der Kompilation werden. Soll heißen: Skratch Bastid musste unbedingt mit rein, James Blunt leider auch.
  6. Wichtig sind die Übergänge. Von Nena zu Muse in fünf Schritten. Von Peter Fox zu Ella Fitzgerald in vier. Bei allzu harschen Brüchen empfiehlt sich ein Instrumental als Brücke zu benutzen.
  7. Oldies gehen immer. Reggae geht immer. Gerhard Schöne geht immer. Allzu viele laute Gitarren und übermäßige Technoidität gehen gar nicht. Tja, das Leben ist kein Pfannekuchen.
  8. Kommen Wasser, Meer, Strand, Sommer, Hitze, Ozean, Sonne, Liebe, Urlaub oder ähnliche Vokabel im Songtitel vor, ist das zwar großartig, aber beileibe kein Dogma.
  9. Depeche Mode ist ein Muss. Da die Auswahl sommerlich-leichter DM-Songs endlich ist, sprang dieses Jahr Johnny Cash mit seiner altersverknarzten Akustik-Version von „Personal Jesus“ ein. Ich finde, das ist eine würdige Vertretung.
  10. Das Tape funktioniert, wenn sie die Musik lauter macht. Von allein und freiwillig.

So. Dann mal Futter bei die Fische und die Hosen runter: 98 Tracks, fünfeinhalb Stunden Sommermusik.

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Politik Spaß

Die lodergludernde Loderflut

Ich wollte das Video hier nicht einstellen, weil es nun gerade, äh, praktisch also, äh, äh, sozusagen, äh, im Grunde genommen, äh, nichts Neues ist und auch hier und da im Netz an äh durchaus, also möchte ich sagen, äh, prominenter Stelle aufgetaucht ist.

Aber die gludernde Lod, äh, die gludernde Flut, äh, äh, die lodernde Flut, wenn ich das so sagen darf (ab 3:25) – die hat mich dann komplett umgehauen und also bitteschön:

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sl.

Zivildienst bei der Diakonie in Weitin: Mehr als nur Ersatz

Weniger der totale Pazifismus war es gewesen, der mich in einem lieblosen Raum irgendwo in Fünfeichen den Antrag auf Kriegsdienstverweigerung ausfüllen ließ. Der kalte Krieg war vorbei, die ersten Auslandseinsätze der Bundeswehr standen erst noch bevor – wahrscheinlich waren Wehrpflichtige selten weiter davon entfernt als Mitte der 90er-Jahre, bei einem realen Kampfeinsatz mit ihrem Gewissen in Konflikt geraten zu können.

Nein, ein schnödes Abwägen trieb mich vor allem zum Wehrersatzdienst. Noch ein paar mehr Erinnerungen zum Thema habe ich für die Zeitung und für die Reihe „In Memoriam Wehrpflicht“ im Ostblog aufgeschrieben.

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Netz Neubrandenburg

Wenn’s ums Geld geht – aufregen!

Um die Trilogie „Die Sparkasse und die Umstellung ihrer Onlinebanking-Verfahren“ würdig abzuschließen (Teil 1, Teil 2), möchte ich auf den Erfahrungsbericht von Dirk in seinem Blog RundumGenuss verweisen.

Er war ob der ausbaufähigen Kommunikation der Kasse mit ihren Kunden ebenfalls irritiert und suchte das Gespräch. Das Ergebnis und sein Fazit:

Dafür trug ich beim Verlassen der Einrichtung das o.g. Gerät [chipTAN-Gerät – sl.] in der Tasche, fertig für mich konfiguriert, ohne die 11 Euro bezahlt zu haben. Da stellt sich die Frage, warum die Firma das Gerät nicht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung stellt, sondern auf die Leidensfähigkeit ihrer Kunden setzt, um es sich von allen, die sich nicht aufregen, erst mal bezahlen zu lassen.

Das angekündigte Erklärschreiben an alle Onlinebanking-Kunden habe ich im übrigen nie erhalten, stattdessen bin zweimal per Telefon sanft zum Wechsel aufgefordert worden. Bislang habe ich noch bequem meine iTAN-Nummern verbraten, die Umstellung auf das smsTAN-Verfahren steht demnächst an. Mal sehen.

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Aufgelesenes vom 16. Juni 2011 bis 5. Juli 2011

Aus Gründen hebe ich mir einige Lesezeichen auf. Man weiß ja nie, wozu man die noch mal brauchen könnte.

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Spaß

Allergie ist nicht lustig