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Ausgebuddelt: Das Gebet

Scherbe

Ein Mann betet einen merkwürdigen Baum an. Im Hintergrund ein Pokal, ein Tempel? Buddhismus im Neubrandenburger Industrieviertel?

Obwohl, jemand meinte ja neulich, dass das Mist sein, dieses an sich größtenteils hüsche Quartier nach rauchstinkigen Schloten zu benennen, obschon es die hier durchaus gibt. „Ihlenfelder Vorstadt“ klänge doch wahrlich angenehmer, auch wenn es leicht irritiert, dass dieses so bunte Stadtviertelchen eine Vorstadt eines speckgürteligen Dörfchens sein soll. Nun ja.

(Was soll das?)

Eine Antwort auf „Ausgebuddelt: Das Gebet“

Das ist eine Reisschüssel vom ersten Neubrandenburger China-Imbiss, der in der ersten Hälfte der 90er in der Katharinenstraße oberhalb des schon nicht mehr existierenen Edeka-Marktes die Glutamat-Jünger empfing. Behaupte ich mal. Jetzt weiß man endlich, wo die Reste der Küchenausstattung hin sind. Unter der Paradieswiese verbuddelt. Buddha wird sie strafen…

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