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Für drei: Cover

Mit Songs von Technotronic, Massive Attack und Depeche Mode, aufgeführt von spanischen Schlurfis, einem bombastischen Beatboxer und einer kolumbianischen Familie. Außerdem gibt’s einen Bonus-Track! [… klickstu weiter!]

1. Norton – Pump up the jam. Jau! U2 meets Technotronic, und der Sänger, der da so schlurfig seine Zuhörer höflichst auffordert, die Party doch bitteschön auf die Tanzfläche zu holen, sieht so aus, als schliefe er spätestens nach dem zweiten Refrain ein.

2. Beardyman – Teardrop. Darren Foreman alias Beardyman benutzt ein paar Kaoss Pads und seine Stimme – und musiziert; hier eben den Massvie-Attack-Klassiker. Manche nennen das Beatboxing, aber es ist mehr als das. Wer darauf steht und Beardyman noch nicht kennt, dürfte einige tolle Stunden mit Youtube verbringen, wer’s nicht so mag, sieht sich bitte Beardymans Jam Session mit dem BBC-Orchester in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall (u.a. mit dem nächsten Cover, dem live geloopten Pachelbel-Kanon) an und denkt noch mal drüber nach.

3. DMK – Everything counts. DMK steht für Dicken, Milah und Korben, die kolumbianische Familie Schrader hat es sich zur Aufgabe gemacht, Songs von Depeche Mode mit Colaflaschen, Billig-Keyboards und Plastiktröten nachzuspielen, für den Chor-Refrain sorgen dann die putzigen Kleinen mit lateinamerikanischem Akzent.

Bonus Track: Tom Jones feat. EMF – Unbelievable. Clash of generations: Silberrücken Tom rockt die Rave-Kiddies der frühen Neunziger, und alle haben eine Menge Spaß dabei.

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2 Antworten auf „Für drei: Cover“

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